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Wake-On-Lan mit C#-Methode auslösen

Ich hätte hier mal ein kleines Snippet, was ich euch nicht vorenthalten will. Die Methode schickt das sogenannte “Magic Packet” an einen Rechner im lokalen Netz um diesen per Wake-On-Lan einzuschalten (vorausgesetzt die Konfiguration ist korrekt und die Hardware unterstützt Wake-On-Lan). Das ganze habe ich für Quickschedule gebraucht. Das ist ein kleines Tool um Aufnahmen vom TVBrowser in’s Mediaportal zu schieben.

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Xtopia Roadshow 2010

Xtopia kannte ich bisher gar nicht und bin zufällig im Biggle’s Blog darüber gestolpert. Die Veranstaltung findet wohl in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen deutschen Städten statt und konzentriert sich auf Microsoft Web-Themen. Vor allem die Themen Silverlight und WPF finde ich persönlich sehr spannend. Videos der Präsentationen können über untenstehenden Link abgerufen werden.

Links:

Hello Powerbuilder .NET in 165 Sekunden

Muss man da noch viel sagen? Das obligatorische “Hello World!” in 165 Sekunden ;)

Tastenkürzel-Poster für VisualStudio 2010

Bei Microsoft gibt es Poster mit den Visual Studio 2010 Tastenkürzeln. Ich würde mal sagen: “Büroschmuck vom Feinsten”. Leider gibt es die Dinger nur als Download. Das heißt ich muss mir mal nen dummen Suchen, dem ich den Tintenstrahler leerschießen darf :D

Thx @QuicklyCode

Links:

Startseite in Visual Studio 2010 selbst gestalten

Ich sorg’ dafür bei Kollegen für Augenrollen, aber: Darauf hab ich gewartet! :D

In Visual Studio 2010 kann man sich nämlich die Startseite selbst gestalten.

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.NET 4.0 und optionale Parameter

So, von mir zu vorgerückter Stunde noch ein klieines Schmankerl.

Die Situation kennt wohl jeder OO-Programmierer: Man muss seine Methode um einen optionalen Paramater erweitern und mag nicht alle aufrufenden Stellen anpassen. Die Lösung ist logischweise eine Überladung. Bisher war es anschließend notwendig einen Methodenrumpf ohne den optionalen Parameter zu erstellen, in dem wiederrum NUR die neue Überladung aufgerufen werden muss. Will man weitere Parameter hinzufügen, wiederholt sich das Spielchen bis man einen unübersichtlichen Haufen von Methoden hat.

In .NET 4 haben sich die Entwickler was schlaues ausgedacht um das Problem zu umgehen. Parameter kann man jetzt nämlich ganz einfach (Durch Zuweisung in der Signatur) mit einem Defaultwert ausstatten.

Ein kleines Beispiel:

static void Main(string[] args)
{
 HelloWorld(); // hello world
 HelloWorld("hello", ".net 4.0");
 Console.ReadKey();
}

static void HelloWorld(string greet = "hello", string who = "world" )
{
 Console.WriteLine("{0} {1}", greet, who);
}

Powerbuilder will rock your world!

Juchu! Am 21. April war es tatsächlich soweit. Im geschlossenen Sybase-Downloadbereich konnte man die finale Version von Powerbuilder 12 herunterladen. Für alle nicht permanenten Sybasekunden wie mich, kam ein paar Tage später die Trial-Version.

Die dickste Änderung in der neuen Version ist die vollständige Integration von Powerbuilder in die Visual Studio Shell. Powerbuilderanwendungen laufen vollständig (100% fullmanaged) in .NET. Das Entwickleln von nativen Win32-Anwendungen ist nur noch mit der zwar mitgeleiferten, aber zur 11.5 kaum weiterentwickelten, Powerbuilder “Classic” möglich.

Gerade für mich als .NETer ist es natürlich reizvoll jetzt endlich sowohl Powerbuilder als auch C# in einer Entwicklungsumgebung zu sehen (wie oft habe ich mit Intellisense in PB herbeigewünscht). Allerdings haben mich Beta und CTP was Stabilität und Geschwindigkeit angeht eher enttäuscht.

Ich werde mich die nächsten Tage ransetzen und mal ein bischen programmieren. Ergebnisse werde ich euch natürlich wissen lassen.

:)

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